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AOTY 2024

rocknroli
Ich hab' mit der Liste bereits begonnen. Diesmal gar nicht so einfach, zumal es heuer wieder eine große Anzahl sehr guter Releases gegeben hat...
eigenwert
Ich hoffe, dieser Thread füllt sich bald. Von meiner Seite eher nicht, es sieht halt nur so gruslig aus, wenn ein neuer Thread begonnen ist und dann keine ganze Seeite angezeigt wird. Brrr...
Donnerjakob
Ich bastel auch schon an einer kleinen Liste für 2024. Da die Beteiligung der anderen User hier nicht sonderlich progressiv ist, wird es vermutlich nur auf einen geringen Austausch zwischen mir und roli hinauslaufen :D
DIRTY_PUNK
Ich bin bei der Jahresliste definitiv dabei. Bei Platz 1 und Platz 2 bin ich schon ziemlich sicher, aber bei den Plätzen 3 bis 57 bin ich noch unschlüssig. Ich arbeite daran.
rocknroli
Ich bin bei der Jahresliste definitiv dabei. Bei Platz 1 und Platz 2 bin ich schon ziemlich sicher, aber bei den Plätzen 3 bis 57 bin ich noch unschlüssig. Ich arbeite daran.DIRTY_PUNK, 04.11.2024 21:27

Habe soeben gesehen, Straw Man Army veröffentlichen am 15.11. ihr neues Album. Vielleicht ja etwas für die Liste
DIRTY_PUNK
Ich bin bei der Jahresliste definitiv dabei. Bei Platz 1 und Platz 2 bin ich schon ziemlich sicher, aber bei den Plätzen 3 bis 57 bin ich noch unschlüssig. Ich arbeite daran.DIRTY_PUNK, 04.11.2024 21:27

Habe soeben gesehen, Straw Man Army veröffentlichen am 15.11. ihr neues Album. Vielleicht ja etwas für die Listerocknroli, 07.11.2024 07:09

Ich hör' mal rein. Wäre wahrscheinlich nicht das einzige Album in meiner Liste, auf das ich durch Deine Empfehlung gestoßen bin ...
eigenwert
Tu das, ich werd das auch.
Ein Album von denen reicht mir zwar, aber neugierig bin ich schon.
mcpete
Ich freue mich auf die Beiträge hier.
Ich bin sicherlich wieder meinen Hörwünschen hinterher, dass ich mir keine aussagekräftige Liste zutraue. Mal sehen …
rocknroli
Sodala, der erste Überblick ist da. Knapp über 50 Alben in der Liste und ein halbes Dutzend EPs. Werde das noch entsprechend straffen... ein bissi wird's noch dauern.
affenkind
Ich bastel auch schon an einer kleinen Liste für 2024. Da die Beteiligung der anderen User hier nicht sonderlich progressiv ist, wird es vermutlich nur auf einen geringen Austausch zwischen mir und roli hinauslaufen :DDonnerjakob, 04.11.2024 21:05


Moin - also beim Album des Jahres versuche ich auch mal wieder meinen Hut in den Ring zu werfen.
rocknroli
Vielleicht fehlt die eine oder ander Platte... Anyway, los geht's. Die jeweiligen Listen haben keine Reihung, diesmal hat's nur eine deutschsprachige Platte in diese geschafft. Und sry, konnte die Listen nicht weiter reduzieren :smile:

Top10
Glassing – From The Other Side Of The Mirror
Bad Nerves – Still Nervous
Bloody Knives – Drowning in Light
Ulcerate – Cutting The Throat Of God
Blood Incantation – Absolute Elsewhere
Candy – It’s Inside You
Julie Christmas – Ridiculous And Full Of Blood
Starflyer 59 – Lust For Gold
Slomosa - Tundra Rock
Love Letter – Everyone Wants Something Beautiful

Punk/Hardcore
Cosmic Joke – s/t
Nø Man – Glitter And Spit
Murder Maids – Dance Or Die
The Hope Conspiracy – Tools Of Oppression/Rule By Deception
Speed – Only One Mode
False Reality – Path Of Self Destruct
Violent Way – Oi! This Is Violent Way
High Vis – Guided Tour
Die Spitz – Teeth
Hammerhead – Nachdenken über Deutschland

Metal
Frail Body – Artificial Bouquet
Locrian – End Terrain
Dvne – Voidkid
Rezn - Burden
ASIWYFA – Megafauna
Gatecreeper – Dark Superstition
Haust – Negative Music
State Faults – Children Of The Moon
Planes Mistaken For Stars – Do You Still Love Me?
Coilguns – Odd Love

Experimentell, Gaze und Indie
The Body/Dis Fig – Orchards Of A Futile Heaven’s
Metz – Up On Gravity Hill
Soft Kill – Escape Forever
Show Me The Body – Corpus II
Jamie XX – In Waves
Babel Map – Teeth
The Cure – Songs Of A Lost World
Magic Shoppe – Down The Wych Elm
Dummy – Free Energy
Nilüfer Yanya – My Method Actor

EPs
Rejoice – All Of Heaven’s Luck
Sunrise Patriot Motion – My Father Took Me Hunting In The Snow
Agriculture – Living Is Easy
Spiral. - You’re Not In This Alone
Maruja – Connla’s Well
Mammoth Grinder – Undying Spectral Resonance

Heimliche Lieblingsplatte
Destroy Boys – Funeral Soundtrack #4

Top5 - Songs

The Hope Conspirancy – Those Who Gave Us Yesterday

Glassing - Defacer

Slomosa - Battling Guns

Maruja - The Invisible Man

Show Me The Body - It Burns

Zuletzt geändert von rocknroli

rocknroli
So ist das mit Listen, mit der aktuellen Arab Strap hab' ich schon ein wichtiges Release vergessen. Imaginär streich' ich dafür was anderes... Und Jakobs Oranssi Pazuzu wär' wohl auch drinnen, hätte ich mal reingehört. Die ist komplett an mir vorüber gegangen.

Zuletzt geändert von rocknroli

Donnerjakob
Vielleicht versuch ich's mal mit der Glassing - klang bei meiner kleinen Recherche zu "Other Side of the Mirror" vielversprechend.

Moin - also beim Album des Jahres versuche ich auch mal wieder meinen Hut in den Ring zu werfen.affenkind, 22.11.2024 13:27


Das ist schön.

Bei mir steht grob die Anzahl an Platten und es wird auch nichts mehr dazukommen. Kendrick Lamar hat zwar völlig überraschend ein neues Album rausgebracht (und es ist gut), aber es wäre den anderen Kandidat*innen unfair gegenüber, die jetzt schon solange in meiner marginalen Liste ausharrten, und dann so kurz vor Jahresende durch einen Hüftenschießer wie Kendrick das Rennen um meine Alben des Jahres verlieren würden. Dafür habe ich dieses Jahr keinen Hip Hop in der Liste. Times change and the opportunities change with them.
Crackerman
Auch hier....positiver Stress und so. Eine klare Nummer 1 habe ich schon mal.
Aus Rolis Liste sind mir -nicht unerwartet- nur Slomosa, Rezn und The Cure bekannt. Ich hätte ja gern die Zeit, daran etwas zu ändern, aber realistisch ist das leider nicht.
Donnerjakob
Ich mach endlich den Deckel drauf.


1. Eric Chenaux Trio – Delights Of My Life

Ich habe in keiner anderen Platte in diesem Jahr das gleiche Herz gefunden. Ich bin jedes Mal verblüfft. Sie ist so gehaltvoll, es ist, als würde man aus Stofffetzen Spinnennetze weben. Zart, kostbar, und keine Note oder kein Ton ist verschwendet.


2. Kim Deal – Nobody Loves You More

Ich liebe die Orchestrierung und die Stimmung auf der Platte. Es klingt, als würde Kim in einer entspannten Phase ihres Lebens stecken. Ihre tolle Stimme äußert sich zwar meist zu Themen wie Verlust und Verzweiflung, um dann aber wieder aus dem Nichts einen Regenbogen aus dem Schlamm zu ziehen.


3. The Smile – Wall Of Eyes / Cutouts

Für die Radiohead-Fans klingt es vielleicht übertrieben, aber es gibt bestimmte Dinge in beiden Alben, die ich schöner finde als die übrige Musik im Radiohead-Kosmos. Thom Yorkes melodisches Gespür ist hier weniger offensichtlich, als sonst, aber das ist nicht der Grund weswegen beide Alben für mich besser funktionieren. Irgendwie schafft es die Musik dich in die Gegenwart zu bringen, erinnert dich aber auch an deine emotionale Verbindung zu etwas in der Vergangenheit. Ich denke, wenn ein Album das kann, hat es im Grunde funktioniert.


4. Oranssi Pazuzu – Muuntautuja

Black Metal kann hart sein. Als Freunde auf Black Metal abfuhren, habe ich ihn irgendwie gehasst. Ich fand Blastbeats nie wirklich cool und die Botschaft in der Musik hatte etwas Langweiliges, die ich oft nicht verstand. Für mich ist die Botschaft in der Musik wichtig, aber ich mag dieses Album nicht wegen irgendeiner Botschaft. Ich finde, dass es wirklich cooler, technisch und kompositorisch innovativer Black Metal ist, der bereit ist, dem ahnungslosen Zuhörer den Kopf abzureißen. Er lindert einen Juckreiz. Für Oranssi Pazuzu ging es am Anfang vielleicht noch sehr schnell, doch von Album zu Album bahnen sie sich langsam einen Weg ins Pantheon.


5. Godspeed You! Black Emperor – No?Title As Of 13 February 2024 28,340 Dead

Ich habe nicht viel zu der Platte zu sagen, außer, das sie ein trügerisch bedeutungsvoller Schritt für GY!BE ist. Die Aktivitäten der Band waren schon immer so etwas wie ein Mikrokosmos für das, was sie predigen. Gemeinsam in der Vergangenheit klagten und weinten sie, lasen sich gegenseitig Gedichte vor, traurig in Strickkreisen in Arbeiterkneipen sitzend und leise Patchworks schmerzhafter Erinnerungen häkelnd. Sie drückten sich gemeinsam als vereinte Gruppe aus, sie fanden in der Menge mehr Kraft für wütende Schreie, wenn sie inmitten der rauchenden Ruinen alternder patriarchalischer Machtzentren in die Schlacht rannten. Jetzt sind die Schnörkel abgelegt und wir müssen uns in der neuesten Explosion eines regelrechten Klangkriegs wiederfinden. Es ist die Richtung, in die sie sich immer bewegt haben. Es ist die Musik, die sie spielen sollten, und zwar in ihrer reinsten, gewichtigsten Form.


6. Kim Gordon – The Collective

Die Platte schafft es ein sehr spezifisches Gefühl der Überwältigung zusammenzufassen, dem wir in unserem Alltag wohl nicht entfliehen können. Es macht Sinn, dass dieses Album etwas von Natur aus Visuelles hat und das es unsere Ängste vor dem digitalen Zeitalter anspricht. Manch einer wird über Gordons Hinwendung zum Trap und Hip Hop überrascht sein, besonders zu diesem Zeitpunkt ihrer Karriere. Aber eigentlich sollte uns das nicht überraschen, da Gordon schon immer das Drehbruch und Genres umgedreht hat.


7. Wunderhorse – Midas

Als ich jünger war, wurde ziemlich streng bewertet, was man mochte. Entweder man mochte Hip Hop oder Indie-Rock und man hatte sein Ding und dabei blieb es. Heute sind die Leute viel stolzer darauf, einen ganzen Querschnitt dieser Dinge zu mögen. Ich wünschte, ich hätte das oder ähnliche Musik gehört, als ich jünger war. Das hier ist also mein Teenage-Fantasy-Rock-Album … viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.


8. Rafael Toral – Spectral Evolution

Das Hauptinstrument des portugiesischen Künstlers Rafael Toral ist die Gitarre, doch in den 2000er Jahren begann sein 13-jähriges Projekt, das er The Space Programm nannte und das selbstgebaute Instrumente wie Oszillatoren und Sinuswellengeneratoren beinhaltete. So gesehen hat Special Evolution mehrere Jahrzehnte gedauert – nicht wörtlich, sondern im Sinne all der Jahre instrumentaler Erforschung und künstlerischer Entwicklung die der Künstler durchlaufen musste, um hierher zu gelangen. Das Ergebnis ist ein Album-langes Stück, dass sich wie ein elektronischer Regenwald öffnet, voller Flattern und Quietschen, und schließlich die Form eines üppigen Stücks gitarrengetriebener Atmosphäre annimmt. Merkwürdig fesselnd.


9. Jeff Parker ETA IVtet – The Way Out Of Easy

Jeff Parkers jüngster Auftritt bei International Anthem greift Parkers Math-Rock-Wurzeln und seine Technicolor-Ambient-Jazz auf und beschreitet unerwartete Wege durch Dub und Jazzstandards. Es ist auch eine Hommage an das inzwischen geschlossene ETA in LA – ein wichtiger Veranstaltungsort der Musikszene von LA, in dem Parker seit 2016 mit seinem Ensemble eine Residenz hatte.


Cassie Kinoshi's Seed. – Gratitude

Eine weitere Veröffentlichung bei International Anthem, vermischt Jazz und Klassik auf epische Weise. Neben der Londoner Komponistin, Arrangeurin und Altsaxophonistin Cassie Kinoshi, versammelt das Seed Ensemble Mitglieder, die mit The Smile aufgenommen haben (falls ihr einen Bezugspunkt für Indie-Rock braucht). Es ist wirklich cooles Zeug, das die epische Spannweite und die gelegentliche Sensibilität des Post-Rock vermittelt, was den Begriff in gewissen Kreisen zu einem Schimpfwort machte.


10. Bill Callahan – Resuscitate!

Bill Callahans letztes Solo-Studioalbum YTI?A?? gab mir das Gefühl, dass Bill fest in seiner Komfortzone ist. Es war Bill in seiner gemütlichsten Form. Ein angenehmer Traum von einer Platte, angesiedelt in einer Welt, in der nichts jemals Eile hat, und es gab eine perfekte Metapher oder Philosophie für jede Komplikation (selbst wenn es nur Balsam und keine Lösung ist). Resuscitate! Ist allerdings eine hypnotisierende Performance, die die psychedelischen Aspekte seiner Arbeit hervorhebt und immer tiefer in den Brunnen eintaucht. Wenn Jim Whites sanft rollendes Schlagzeug ertönt, das Dustin Laurenzis schwebendes Saxophon verankert, und sich Bills und Matt Kinseys Gitarren strecken und ausbreiten und auf Bills existenziellen Ideen treffen, ist das unbeschreibliche Magie. Seine wahren Meisterwerke kann man nie ganz erklären, weil es irgendwie meist kryptisch und allegorisch ist. Aber wenn man unter all den Geschichten von defekten Leuchtpistolen oder den Lebensstil eines Viehtreibers die Menschlichkeit erkennt, dann fühlt man es wirklich. Ich glaube, das ist alles, was Bill von uns wollen würde. Riding for the feelings, indeed.

Zuletzt geändert von Donnerjakob

rocknroli
Die Alben #2-#6 sind bekannt, der Rest nicht. War klar, dass von Dir für mich einige Unbekannt dabei sein.
rocknroli
Zu den Visions Platten des Jahres:
Haust bei Florian Schneider als #1 ist erfreulich, bei Martin Burger ist mit Gnome auch ein Ausreißer auf dem obersten Treppchen. Anke Hügler vermisse ich in der Redaktion und mit weniger Beiträgen, gleich zwei ihrer Alben sind auch in meinen Top10.
Die Jahrescharts sind für mich ohne großer Überraschung, die Redaktions/Autorencharts wie immer interessanter... und ein paar Alben stehen für die bevorstehende, ruhige Zeit auf der Liste: Iotunn, Frost*, Newdad, Slimelord.
Dass es Planes Mistaken For Stars nicht in die Top50 geschafft haben, ist für mich unverständlich. Und ja, Hardcore dürfte uncool sein: SPEED nirgends in der Liste, auch keine Hope Conspirancy oder Candy.

Zuletzt geändert von rocknroli

DIRTY_PUNK
Zu Rocknrolis Liste:
Beim Nachhören habe ich bemerkt, dass ich in einiges reingehört hatte (weil ich die Bandcamp-Seiten gebookmarkt habe). Bei den meisten ist allerdings nicht so viel hängengeblieben. Nur Metz und Destroy Boys habe ich wirklich intensiv gehört.

Zum Donnerjakob:
Kim Deal habe ich vollständig gehört. Gute Musik, passt aber nicht zu meiner derzeitigen Stimmung. Kim G., Godspeed ... und Oranssi ... habe ich nicht lange durchgehalten. Sind nicht so mein Fischteich.
Jeff Parker und Cassie Kinoshi fand ich interessant, muss ich mich noch weiter mit befassen. Eric Chenaux ist jetzt neu auf meiner To-Hear-Liste.

Zur Visionsliste:
Die Größe der Schnittmenge zwischen meiner Top-20 (kommt in den nächsten Tagen) und der Visions-Top-20 beträgt immerhin 3. So viel Übereinstimmung war in den letzten Jahren nie.
Martin Burger gebührt auch deshalb Ruhm und Ehre, weil er Riot Spears in seiner Liste hat.
Donnerjakob
Ich mochte Listen schon immer ziemlich gern und es spricht nichts gegen die natürliche menschliche Neigung, Listen zu erstellen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es irgendwo eine Höhle gibt, in der unsere Vorfahren einst selbst die "besten Büffeljagden" bewertet haben. Daher von mir noch eine HONORABLE MENTION, der Alben, die an und für sich in meiner Top 10 hätten stehen können, oder noch mehr Aufmerksamkeit brauchen und regelrecht einfordern.

The Cure – Songs Of A Lost World
Moin – You Never End
Ka – The Thief Next to Jesus
Fat White Family – Forgiveness Is Yours
Beth Gibbons – Lives Outgrown
Nala Sinephro – Endlessness
Julia Holter – Something In The Room She Moves
Kamasi Washington – Fearless Movement
Shellac – To All Trains
Rob Mazurek, Exploding Star Orchestra – Live At The Adler Planetarium
eigenwert
Die Cure hätte auf jeden Fall eine zünftige Diskussion hier verdient.
Ich finde sie momentan sehr brauchbar bis sehr gut - mir fehlt aber der Vergleich zum Rest der doch recht umfangreichen Diskografie.
Klar, einige Alben kannste eh kippen, aber ich hab erst letztes Jahr (oder war es Anfang dieses?) mal alle im Schweinsgalopp abgelaufen. Da sind schon sehr große Unterschiede zutage getreten...aber welches von den Alben gehört nun zu den wirklich guten, welches sit nur so meh, und welches kommt auf die Rampe von Dennis Scheck :hm: ?
Da fühl ich mich grad wirklich nicht kompetent.
Wo wir grad dabei waren: The Top ist doch die, wo sie orientalische Folkore für sich entdecken?
Falls tatsächlich: der Stilwechsel läuft mir doch ganz gut rein, aber zu den Glanzstücken möchte ich sie nicht zählen.